punkt punkt

news

punkt
punkt
15.12.2009
punkt
Die dot-gruppe blickt auf stetiges Wachstum
in 2009 zurück
> mehr 
punkt
punkt
punkt
14.12.2009
punkt
Top-Unternehmen werden zunehmend im
Web 2.0 aktiv
> mehr 
punkt
punkt
punkt
11.12.2009
punkt
Erfolgreiche Web 2.0 Kommunikation mit der
richtigen Strategie
> mehr 
punkt
punkt
punkt
>  weitere News
punkt

11.12.2009

Erfolgreiche Web 2.0 Kommunikation mit der richtigen Strategie

Web 2.0 Kommunikation ist dialogisch geprägt. Community-Mitglieder auf Twitter, Facebook, Blogs und Youtube sind Kommunikationspartner, die persönlich und adäquat angesprochen werden wollen. Ihre Postings, Reviews stellen bewusst subjektive Meinungen dar. Als Meinungsführer erzeugen sie damit Glaubwürdigkeit und sorgen so für positive Word-of-Mouth-Effekte innerhalb der Community. Zugleich hat ihre konstruktive Kritik Einfluss auf die Produktentwicklung, denn geschönte ‚Hofberichterstattung’ ist in den Online-Communities alles andere als en vogue.
Vor eben dieser Kritik haben viele Unternehmen – unberechtigterweise – noch Angst mit fatalen Folgen, denn, so Lothar Rolke, Professor der Betriebswirtschaft und Unternehmenskommunikation an der FH Mainz: "Kontrollverlust im Netz, Angst vor der unbekannten Masse der weltweiten User und das Unvermögen, Vorteile der Onlinewelt mit den Nutzern erwartungsgerecht zu teilen, sind die Hauptgründe, gar nicht oder nur vorsichtig im Netz zu experimentieren." (Quelle: idw-online.de)
Durch diese Verweigerungshaltung gegenüber dem Web 2.0 werden die Chancen zur Markenbildung im Web 2.0 verspielt. „So zeige etwa eine noch laufende Befragung von Twitter-Followern, also den Abonnenten von Kurzinformationen via Microblogs, dass sich das Image von Unternehmen positiv verändert, wenn die Unternehmen über diesen Kanal einen regelmäßigen und möglichst persönlichen Dialog führten. Aus mehr oder minder anonymen Großkonzernen würden auf diese Weise Unternehmen mit Gesicht und Persönlichkeit.“ (Quelle: idw-online.de)
Bernhard Longin, Geschäftsführer dot-gruppe, glaubt deshalb auch nicht daran, dass sich Unternehmen, die jetzt noch zögerlich sind, dem Web 2.0 dauerhaft verschließen werden: „Die Unternehmen messen Social Media an den Effekten der Umsetzung. Mit sachlicher, berechtigter Kritik, die im Sinne von „continuous improvement“ vorgebracht wird, können die meisten Unternehmen sicherlich gut umgehen. Wichtig ist, die Onlinebotschafter adäquat anzusprechen und über die gesamte Kampagne one-to-one zu betreuen. Persönliche Kontakte, wie wir sie in unserem Netzwerk über die Jahre inzwischen aufgebaut haben, sind hierbei entscheidend. Was die Word-of-Mouth-Strategie als Ganzes angeht, so sind 360-Grad-Anbieter wie die dot-gruppe eindeutig im Vorteil“, so Bernhard Longin.